Ernährung

„Das Essen soll zuerst das Auge erfreuen und dann den Magen“ Johann Wolfgang von Goethe

Eine bedarfsgerechte Ernährung ist so individuell, wie jeder Einzelne von uns. Natürlich gibt es Empfehlungen seitens der Ernährungsgesellschaften, und viele Studien zu den unterschiedlichen Komponenten der Ernährung, die Hinweise auf eine optimale Ernährung geben. So viele Dinge spielen im Essalltag mit. (Arbeits- Familiensituation, Vorlieben, Unverträglichkeiten…)

Gerne helfe ich dir dabei, deiner individuelle Wohlfühlernährung auf die Spur zu kommen…

Meine Angebote:

  • Einzelberatungen 
  • gemeinsam Einkaufen
  • Zutatenliste lesen lernen- Lebensmittelcheck
  • Kochkurse
  • Betriebliche Gesundheitsvorsorge (BFG)
  • Workshops und Vorträge für unterschiedlichste Zielgruppen (Kinder, Mitarbeiter…)

    Bitte kontaktiere mich für eine unverbindliche Anfrage!

Mein eigener Ernährung s Weg

Mein Weg zu meinem „Tut mir Gut Essen“ war eine spannende Wanderung durch viele verschiedenen Landschaften. Als Kind ein Fleischtiger, in der Pubertät aß ich nur Lebensmittel aus Vollkorn, durch eine Laktoseunverträglichkeit bin ich zur TCM Ernährung gekommen, hab mich eine zeitlang nach Trennkost und lowcarb ernährt. Hab alten Gemüsesorten angepflanzt, Wildkräutern gesammelt und die große Heil-und Schatzkammer Natur kennengelernt, mich mit ayurvedischer und yogischer Ernährung beschäftigt und viel ausprobiert….

Als Ernährungswissenschafterin durfte ich schon viele Menschen und Zielgruppen auf ihrem Weg begleiten, um für sich eine Ernährung zu finden, die  mehr Wohlbefinden, Balance und Motivation  bringt. Das ist eine wundervolle Aufgabe und meine Berufung.

Seit vielen Jahren bin ich überzeugte Vegetarerin, versuche ganz bewusst mit den wertvollen Lebensmitteln umzugehen, nach dem Motto “ Weniger ist oft mehr „.
In der ayurvedischen Ernährung hab ich eine großen Teil meine Wohlfühlernährung gefunden. Warum? Weil sie einfach sensationell schmeckt und man nach so einem Essen das Gefühl hat, alles passt zusammen. Wichtig erscheint mir über auch über den Tellerrand hinauszublicken, um einen globalen Blick auf die Produktion zu bekommen.
Und was bleibt ist die letzte ehrliche Frage an mich selbst: Wieviele Superfoods aus den letzten Winkeln der Erde, brauche ich wirklich?